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Dresden

Die Linke sieht sich nicht als Verlierer

Trotz gut vier Prozentpunkten Verlust spricht Fraktionschef André Schollbach lieber zum Thema Rechtsruck.

Linke-Fraktionschef André Schollbach hält es derzeit fürs sehr wichtig, gegen den Rechtsruck zu kämpfen.
Linke-Fraktionschef André Schollbach hält es derzeit fürs sehr wichtig, gegen den Rechtsruck zu kämpfen. © Sven Ellger

Die Stadtratswahl hatte viele Verlierer. Die CDU hat am meisten Federn gelassen, die NPD hat es nicht erneut in den Rat geschafft, die SPD erhielt niederschmetternde 8,8 Prozent – aber auch Die Linke hat es nicht geschafft, am Erfolg von 2014 anzuknüpfen. 16,2 Prozent ist das schlechteste Ergebnis bei einer Stadtratswahl seit 1999. Dennoch sagt Linke-Fraktionschef André Schollbach: „Wir konnten so viele Menschen von unseren Zielen überzeugen wie vor fünf Jahren.“ Durch die höhere Wahlbeteiligung habe Die Linke prozentual nur eben schlechter abgeschnitten.

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