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Funktechnik für die Feuerwehr

Voraussichtlich im dritten Quartal dieses Jahres wird die Ausrüstung für den Digitalfunk in die Einsatzfahrzeuge der Dippser Feuerwehren eingebaut. Die Vorteile der neuen Digitalfunktechnik liegen darin,...

Voraussichtlich im dritten Quartal dieses Jahres wird die Ausrüstung für den Digitalfunk in die Einsatzfahrzeuge der Dippser Feuerwehren eingebaut. Die Vorteile der neuen Digitalfunktechnik liegen darin, dass es sich hier um ein einheitliches Netz für alle Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) handelt, also auch für die Feuerwehr, die Rettungsdienste und andere staatliche Sicherheitsdienstleister. Neben einer bundesweiten Erreichbarkeit soll die Funkversorgung besser und die Sprachübertragung klarer sowie abhörsicher sein. Außerdem ist auch ein Datenaustausch zwischen den Geräten möglich. Der Stadtrat ermächtige Oberbürgermeister Ralf Kerndt (Freie Wähler) vor Kurzem, den Auftrag für die Bestellung der Funkgeräte zu vergeben. Die Kosten dafür sind mit rund 75 700 Euro veranschlagt. Hinzukommen zu einem späteren Zeitpunkt noch 22 000 Euro, die für den Einbau der Technik in die Einsatzfahrzeuge fällig werden. Damit entstehen der Stadt insgesamt Kosten von rund 98 000 Euro. Vom Freistaat wird der Umstieg auf den Digitalfunk gefördert. Dipps kann daher mit einem Zuschuss in Höhe von etwa 98 000 Euro rechnen, heißt es seitens der Stadtverwaltung. Die Feuerwehren warten bereits auf die neue Technik, da die alten Funkgeräte zum großen Teil verschlissen sind. (SZ/schl)

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