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Rustikale Wartehäuser fürs Erzgebirge

Im Gebiet der Gemeinde Klingenberg sollen bis 2022 zwölf Bushaltestellen barrierefrei ausgebaut werden. Die sollen aber auch in die Landschaft passen.

Von Franz Herz
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Dieses hölzerne Buswartehäuschen steht seit rund 10 Jahren in Paulshain. Es könnte als Vorbild für andere dienen.
Dieses hölzerne Buswartehäuschen steht seit rund 10 Jahren in Paulshain. Es könnte als Vorbild für andere dienen. © Karl-Ludwig Oberthür

In den nächsten Jahren müssen allein in der Gemeinde Klingenberg über 50 Haltestellen umgebaut werden, damit sie auch für Fahrgäste mit Rollstuhl oder Kinderwagen kein Hindernis darstellen. Das ist eine gesetzliche Vorgabe. Die bezieht sich aber nur auf die Bordsteine, die Wartefläche und die Markierung am Boden für Sehbehinderte. Wenn sie aber schon bauen, dann wollen die Klingenberger auch die Wartehäuschen erneuern. Damit kommen sie zwar langsamer voran. Das Klingenberger Ziel liegt bei zwölf Bushaltestellen, die bis 2022 erneuert werden. Dann sollen bis 2025 noch einmal 21 folgen. Aber die neuen Haltestellen erhalten dann eine Gestaltung aus einem Guss.

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