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Feuilleton

Die Russen und wir - wie wir wurden, was wir sind

Der ostdeutsche Bestseller-Autor Alexander Osang spürt in einem Familienroman den eigenen Wurzeln nach.

Alexander Osang, Jahrgang 1962, studierte Journalistik in Leipzig und arbeitete als Redakteur der Berliner Zeitung, bevor er als Spiegel-Korrespondent nach New York ging. Nun schrieb er den Roman seiner Familie und des 20. Jahrhunderts.
Alexander Osang, Jahrgang 1962, studierte Journalistik in Leipzig und arbeitete als Redakteur der Berliner Zeitung, bevor er als Spiegel-Korrespondent nach New York ging. Nun schrieb er den Roman seiner Familie und des 20. Jahrhunderts. © Caro/Ponizak/Fotofinder

Von Michael Hametner

Wollte man die Handlung des neuen Romans von Alexander Osang auch nur knapp wiedergeben, brauchte man sehr viel Platz. Osang, Starjournalist des Magazins Spiegel, einst dessen New-York-Korrespondent, schreibt neben seinen Reportagen, Porträts und anderen Artikeln immer schon Romane. Den ersten veröffentlichte er im Jahr 2000. „Die Nachrichten“ handelten von der plötzlichen Stasibelastung eines Tagesschausprechers aus Ostdeutschland. Wahr oder falsch oder halbwahr und halbfalsch, das war eine damals höchst aktuelle Frage. 

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