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Diese Asylheime will der Landkreis loswerden

Vor drei Jahren wurde unter Hochdruck Platz geschaffen, der nun nicht gebraucht wird. Mietverträge laufen aber weiter.

Das Erbgericht im Gohrischer Ortsteil Cunnersdorf wird als Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber nicht mehr gebraucht. Der Mietvertag gilt aber weiter. © Foto: Norbert Millauer

Mit jedem Reisebus voller Geflüchteter, die 2014 und 2015 im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge ankamen, wurde die Not der Verwaltung größer. Es fehlte an Plätzen für die stetig steigende Zahl von Asylbewerbern. Die kreiseigene Grundstück- und Verwaltungsgesellschaft Sächsische Schweiz mbH (GVS) war mit der Unterbringung beauftragt und schloss zahlreiche Mietverträge für Wohnungen als auch für Gemeinschaftsunterkünfte.

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