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Feuilleton

Diese Ostrale wird ganz anders

Die Kunst-Ausstellung hat ihr Ausweichquartier in der alten Dresdner Tabakfabrik. SZ-Kunstredakteurin Birgit Grimm war vorab drin - und ist überrascht.

Von der Künstlerin Anastasia Obaregbe stammt dieses Gemälde, welches bei der Ostrale zu sehen ist. © Ostrale

Gäbe es die Kunst nicht in diesem Haus, man wäre verloren und würde sich verlaufen. Die 12. Ostrale hat sich im Keller und auf zwei Etagen der ehemaligen Zigarettenfabrik f6 eingerichtet. Ein Notquartier? 

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