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„Dieses Fahrgefühl ist nicht zu toppen“

Der vibrierende Sitz, die quietschenden Pedalen, die etwas wackelige Fahrweise, der Duft nach Zweitaktgemisch: Um dieses Fahrgefühl zu erleben, gibt es in einem Berliner DDR-Museum sogar einen Trabi-Simulator.

Der vibrierende Sitz, die quietschenden Pedalen, die etwas wackelige Fahrweise, der Duft nach Zweitaktgemisch: Um dieses Fahrgefühl zu erleben, gibt es in einem Berliner DDR-Museum sogar einen Trabi-Simulator. Nette Idee, doch ich fahre da lieber selbst. Seit elf Jahren schon. Die Leidenschaft für den Trabi ist mir quasi in die Wiege gelegt worden. Als kleines Kind bin ich schon bei meinen Eltern in der Rennpappe mitgefahren. Daran habe ich zwar kaum noch Erinnerungen, aber mir ist natürlich klar, dass der Trabi meinen Eltern wie vielen anderen DDR-Bürgern auch ein Gefühl von Freiheit gegeben hat, wenn es beispielsweise in den Ostseeurlaub ging. Das Auto ist für mich deshalb ein Stück Familiengeschichte – und auch deshalb hänge ich so sehr an meinem 601er, in den ich über die Jahre viel Zeit, Geld und Geduld gesteckt habe. Erinnerungen an Zeiten, die einem gut getan haben, soll man erhalten. Und wo geht das in diesem Fall besser, als im Trabi selbst? Von daher kann ich gut verstehen, dass sich immer mehr Autofahrer dazu entschließen, sich wieder einen Trabant anzuschaffen. Allen eine gute Fahrt!

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