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Diskussion um neuen Sportchef

Im Dresdner Sportstättenbetrieb brodelt es wieder. Denn nach gestrigen Berichten der Dresdner Neuesten Nachrichten (DNN) soll Sportchef Sebastian Schmidt angeblich seinen Posten abgeben. Den hatte der 31-Jährige erst Anfang März angetreten.

Im Dresdner Sportstättenbetrieb brodelt es wieder. Denn nach gestrigen Berichten der Dresdner Neuesten Nachrichten (DNN) soll Sportchef Sebastian Schmidt angeblich seinen Posten abgeben. Den hatte der 31-Jährige erst Anfang März angetreten. Sein Vorgesetzter, Sportbürgermeister Winfried Lehmann (CDU), strebe laut DNN die einvernehmliche Trennung von Schmidt in dessen Probezeit an.

Nach Recherchen der Sächsischen Zeitung wurde bislang jedoch keine Kündigung ausgesprochen. Auch einen festen Gesprächstermin mit Lehmann oder Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) zur möglichen Klärung habe es bisher nicht gegeben und sei auch noch nicht geplant gewesen. Klar ist, dass die Zusammenarbeit im 140 Mitarbeiter großen Sportstättenbetrieb in den ersten Monaten nicht reibungslos verlaufen ist. Nach SZ-Informationen soll Schmidt, der zuvor zwölf Jahre bei der Bundeswehr gedient hat, bei der Leitung des Betriebes nicht immer den richtigen Ton getroffen haben. Auch habe er noch nicht volle Kenntnisse von der Verwaltungsarbeit, heißt es intern. Dennoch sei nie etwas Schwerwiegendes vorgefallen.

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Sportchef Sebastian Schmidt selbst wollte sich gestern nicht zu dem Thema äußern und verwies auf die Stadt. Deren Sprecher Kai Schulz lehnte einen Kommentar ebenfalls ab, da es sich bei dem Medienbericht um reine Spekulationen handeln würde. (SZ/jr)