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Döbeln

Döbelner entscheiden über Jugendbelange mit

Im neuen Jugendhilfeausschuss sind auch mehrere Döbelner vertreten. Ein Mitglied aus der Region übernimmt noch mehr Verantwortung.

Ingo Kutsch (li.) ist Kreisrat für die CDU. Der Döbelner ist stimmberechtigtes Mitglied im neuen Jugendhilfeausschuss. Martin Creutz ist Leiter der Diakonie-Suchtberatungsstelle in Döbeln. Er ist nun Vorsitzender des Unterausschusses.
Ingo Kutsch (li.) ist Kreisrat für die CDU. Der Döbelner ist stimmberechtigtes Mitglied im neuen Jugendhilfeausschuss. Martin Creutz ist Leiter der Diakonie-Suchtberatungsstelle in Döbeln. Er ist nun Vorsitzender des Unterausschusses. © Archive: André Braun, Dietmar Thomas

Mittelsachsen. Der Jugendhilfeausschuss des Landkreises Mittelsachsen ist nach der Kreistagswahl in seiner neuen Zusammensetzung in Mittweida zur ersten Sitzung zusammengekommen. Mit insgesamt zwölf neuen Mitgliedern startet der Jugendhilfeausschuss in einer nahezu neuen Besetzung in die aktuelle Legislaturperiode.

Der Ausschuss unter dem Vorsitz von Landrat Matthias Damm (CDU) besteht aus insgesamt 15 stimmberechtigten Mitgliedern, die sich aus Vertretern des Kreistages und der Jugendhilfe zusammensetzen. Dazu gehören aus der Region Martin Creutz von der Diakonie Döbeln, Rene Illig vom DRK Kreisverband Döbeln-Hainichen sowie CDU-Kreisrat Ingo Kutsch aus Döbeln. Im Ausschuss sitzen außerdem neun beratende Mitglieder, die von Gerichten und Behörden entsendet werden. Aus der Döbelner Region ist Amtsrichter Christoph Kuhn vertreten.

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Im ersten Tagesordnungspunkt der Sitzung wurde der CDU-Kreisrat Michael Albrecht, ehemaliger Oberstudienrat aus Lichtenberg, zum Stellvertreter des Ausschussvorsitzenden gewählt. Auch für den siebenköpfigen Unterausschuss „Jugendhilfeplanung“ wurden ein Vorsitzender und ein Stellvertreter gesucht. In einer Stichwahl konnte Martin Creutz von der Diakonie Döbeln die meisten Stimmen für diesen Vorsitz auf sich vereinen.

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