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Ideen für den Doppelkurort

Bad Gottleuba und Berggießhübel haben besondere Titel, aus denen sie noch zu wenig machen. Das soll sich ändern.

Gottleuba ist mehr als das Kurmittelhaus der Klinik, das noch immer auf einen Investor wartet.
Gottleuba ist mehr als das Kurmittelhaus der Klinik, das noch immer auf einen Investor wartet. © Marko Förster

Bad Gottleuba-Berggießhübel hat, was sonst keiner in Sachsen hat: Ein Ort mit zwei Titeln. Kurort und Moorheilbad. Gottleuba ist sogar der höchste, den es im Freistaat gibt und einer von vier. Kneippkurorte wie Berggießhübel gibt es im Freistaat drei. Die beiden Titel will die Stadt also behalten. Nächstes Jahr müssen sie sich dafür würdig erweisen. Deshalb soll nun mehr aus den Möglichkeiten gemacht werden. 

Um Ideen zu sammeln, wurden jetzt vier Arbeitsgruppen gebildet. Sie widmen sich Natur und Gesundheit, Wandern und Radfahren, Übernachtungs- sowie Gaststätten und Gewerbe sowie Kultur und Veranstaltungen. Mitmacher, Ideen und Vorschläge sind jetzt gefragt. Die Initiative des Kulturvereins zur Aktivierung der Parkbühne in Gottleuba ist eine Idee, die für ein Kaffeemühlenmuseum eine andere.

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Mit den vom Stadtrat beschlossenen Entwicklungskonzepten ist ebenfalls eine Voraussetzung geschaffen, mehr aus der Stadt zu machen. Aus den Konzepten sollen nun aber Ideen werden, die auch umgesetzt werden. Potenzial hat die Stadt. (SZ/sab)

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