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Drei Nächte mit vier Sternen ohne Frühstück

Urlaub in Sachsen ist zwar gut möglich, aber es gibt Überraschungen. Ein Erfahrungsbericht aus Görlitz.

Von Georg Moeritz
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Grenzkontrollen sorgten schon in der Nacht vor Himmelfahrt für einen kilometerlangen Rückstau in und um Görlitz.
Grenzkontrollen sorgten schon in der Nacht vor Himmelfahrt für einen kilometerlangen Rückstau in und um Görlitz. © Georg Moeritz

Gut zwei Wochen Ferien in Dresden liegen hinter uns. Statt Homeoffice nur noch Home. Die Nachbarn geben Ausflugstipps: „Waren Sie schon in Meißen?“ Natürlich! Foto mit Selbstauslöser vor dem Dom, ohne dass jemand ins Bild läuft. Die Gaststätten sind in den ersten Urlaubstagen noch geschlossen, wir freuen uns über die Toilette auf dem Friedhof. In der Sächsischen Schweiz haben wir den Blick auf die Barbarine fast für uns alleine, in Kamenz den Hutberg-Aussichtsturm.

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