merken

Drei Vorschläge, wie Mieten bezahlbar werden

Sachsens Wohnungsgenossenschaften haben Ideen, wie sich Armut vorbeugen lässt.

Glänzende Balkone in der Dresdner Johannstadt, aber nicht billig: Genossenschaftler raten zum Wohnen außerhalb. © Marion Doering

Höchstens 4,14 Euro Kaltmiete im Monat pro Quadratmeter – mehr kann ein alleinerziehender Sachse mit Teilzeitjob nicht aufbringen. Da stellt Axel Viehweger die abgewandelte Frage aus der Ikea-Werbung: „Wohnst Du nur, oder kannst Du auch leben?“ Der Vorstand des Verbandes Sächsischer Wohnungsgenossenschaften weiß, dass im Durchschnitt 4,82 Euro Miete in den Wohnungen seines Verbandes gezahlt werden. Das könne sich auch ein typischer allein lebender Rentner nicht leisten, sagte Viehweger am Dienstag in Dresden.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Mit Sächsische.de im Abo lesen Sie die Geschichten aus Dresden und Ihrer Region, die Sie sonst verpassen!

Plus-Abo

Vorteilsangebot

  • Sofortige Freischaltung
  • Sofort Zugriff auf alle Inhalte
  • Monatlich kündbar

1. Monat gratis

danach 9,90€/mtl.

Abo auswählen

Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden