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Dreiländereck könnte vom Saarland lernen

Der Entwurf des Entwicklungskonzepts für das Gebiet Liberec-Zittau liegt jetzt aus. Heute, im 4. und letzten Teil der kleinen SZ-Serie zum Papier: die Sprachbarriere.

Von Holger Gutte
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Ein Blick auf Zittau. Das Luftbild entstand 2019.
Ein Blick auf Zittau. Das Luftbild entstand 2019. © Jens Neumann-Weinbeer/www.zittau

Die Stadt Zittau will sich nicht damit abfinden, dass Städte wie sie, die nicht im Speckgürtel einer Metropole wie Dresden, Leipzig oder Chemnitz liegen, keine oder nur geringe Entwicklungschancen haben. Sie hat eine Studie in Auftrag gegeben, um deutlich zu machen, dass die Region um die Stadt Zittau nicht an der Grenze endet. Auf der Grundlage einer Regionalanalyse, zu der unter anderem 40 Experteninterviews beitrugen und zwei Expertenworkshops in Zittau und Liberec, liegt nun der Entwurf der Entwicklungskonzeption vor und ist bis zum 22. August online und im Rathaus einsehbar. Darüber informiert Zittaus Stadtplaner Matthias Matthey. Ein Teil der Studie widmet sich der Sprachbarriere.

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