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„Auch die Cosel braucht ein Team!“

Stefanie Bock spielt in zehn Stücken des Dresdner Boulevardtheaters mit. Monatelang durfte sie nicht auf die Bühne. Umso furioser der Start in der Garde.

Von Nadja Laske
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Wenn Stefanie Bock die Gräfin Cosel in der Jungen Garde spielt, ist auf der Open-Air-Bühne viel mehr Platz als im Boulevardtheater - genug für eine Fahrt mit der Droschke.
Wenn Stefanie Bock die Gräfin Cosel in der Jungen Garde spielt, ist auf der Open-Air-Bühne viel mehr Platz als im Boulevardtheater - genug für eine Fahrt mit der Droschke. © Christian Juppe

Dresden. Begeisterung am Zwinger-Kronentor: Passanten zücken ihre Handykameras und staunen hörbar über die Durchlaucht in der Dresdner Droschke, die vorm Zwinger parkt. Das ist Stefanie Bocks Moment. Majestätisch grüßt die Schauspielerin in die Runde. Wie sehr hat sie ihr Publikum vermisst. Fünf Monate lang durfte die 32-Jährige nicht spielen. Corona hatte die Theater leergefegt, erst jetzt nehmen die Häuser den Spielbetrieb wieder auf. So auch das Boulevardtheater. Am Freitag geht es dort endlich los – mit Platz für 350 Gäste und unter den nötigen Hygienemaßnahmen.

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