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Dresden: Prozesse wegen "Putzi"-Besetzung verschoben

Die Besetzung der leerstehenden Häuser im Januar war spektakulär, die Räumung noch mehr. Welche Strafen den Besetzern drohen.

Von Julia Vollmer & Andreas Weller
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Die Polizei holte mit einem Sondereinsatzkommando die Besetzer im Januar aus den Häusern und von den Dächern des Putzi-Areals.
Die Polizei holte mit einem Sondereinsatzkommando die Besetzer im Januar aus den Häusern und von den Dächern des Putzi-Areals. © Sven Ellger

Update 08. Mai: Dresden Mittlerweile wurde offenbar zunächst einer der Prozesse verschoben. Laut Angaben von "Wir besetzen Dresden" handelt es sich um die Verhandlung gegen den "Koala". Einige der Besetzer trugen während der Aktion Tierkostüme. Am Montag werde nun gegen das "Opossum" verhandelt, hieß es zunächst. Dabei handelt es sich um eine Frau aus Leipzig. Am Freitagnachmittag teilten die Besetzer mit, dass nun auch der Prozess gegen das "Opossum" verschoben wurde. Beide Verhandlungen sollen demnach am 18. Mai stattfinden.

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