merken

30 Jahre Wir

So schmeckt der Osten im Luisenhof

DDR-Klassiker wie das Würzfleisch stehen im Dresdner Luisenhof auch heute noch auf der Karte. Darum hält der Wirt an der Ost-Küche fest.

Nur mit Worcestersoße: Das Würzfleisch ist ein Klassiker der DDR-Küche und steht immer noch auf vielen Speisekarten.
Nur mit Worcestersoße: Das Würzfleisch ist ein Klassiker der DDR-Küche und steht immer noch auf vielen Speisekarten. © imago/Sabine Gudath

Soljanka, Würzfleisch, Kartoffelsuppe – manche DDR-Gerichte standen einfach auf jeder Karte, egal ob im Mitropa-Speisewagen nach Budapest oder im noblen Interhotel Newa auf der Prager Straße. Die Ukrainische Soljanka kostete dort Mitte der 80er-Jahre genau 2,75 Mark, das Würzfleisch im Näpfchen war mit 7,05 Mark etwas teurer. Was heute gern als Zonen-Essen belächelt wird, gehörte damals zu den Grundlagen jeder Koch-Ausbildung, erinnert sich Carsten Rühle. Der Betreiber des Luisenhofes startete 1985 seine Karriere im Newa.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Mit Sächsische.de im Abo lesen Sie die Geschichten aus Dresden und Ihrer Region, die Sie sonst verpassen!

Plus-Abo

Vorteilsangebot

  • Sofortige Freischaltung
  • Sofort Zugriff auf alle Inhalte
  • Monatlich kündbar

1. Monat gratis

danach 9,90€/mtl.

Abo auswählen

Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden