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Selbstmordversuche in der Abschiebehaft

Seit Jahresanfang haben drei Männer versucht, sich in der Dresdner Einrichtung das Leben zu nehmen. Nun sind neue Details bekanntgeworden.

Von Sandro Rahrisch
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In diesem Gebäude an der Hamburger Straße in Dresden hat der Freistaat die Abschiebehaft eingerichtet. Dort warten Ausländer auf ihre Abschiebung.
In diesem Gebäude an der Hamburger Straße in Dresden hat der Freistaat die Abschiebehaft eingerichtet. Dort warten Ausländer auf ihre Abschiebung. © René Meinig

Dresden. Eineinhalb Jahre dürfen abgelehnte Asylbewerber in der Abschiebehaft an der Hamburger Straße untergebracht werden, bevor sie in ihr Heimatland zurück müssen. Die Anstalt ist für Ausländer gedacht, bei denen es Hinweise darauf gibt, dass sie vor der Abschiebung untertauchen wollen. Doch immer wieder kommt es zu lebensbedrohlichen Situationen. Seit Anfang dieses Jahres haben drei Insassen versucht, sich das Leben zu nehmen. Unter welchen Umständen, hat nun Innenminister Roland Wöller (CDU) mitgeteilt.

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