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Das Ende von Dresdens Klärgestank?

Die Dresdner Stadtentwässerung hat nach Jahren endlich die Lösung für ein Problem im Kaditzer Klärwerk. Wie diese funktioniert.

Von Peter Hilbert
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Ralf Strothteicher, Chef der Stadtentwässerung, ist froh, dass endlich eine Lösung für den Schlammgestank umgesetzt werden kann. An die Anlage, wo der ausgefaulte Klärschlamm zum Abtransport verladen wird, kommt ein Spezialfilter.
Ralf Strothteicher, Chef der Stadtentwässerung, ist froh, dass endlich eine Lösung für den Schlammgestank umgesetzt werden kann. An die Anlage, wo der ausgefaulte Klärschlamm zum Abtransport verladen wird, kommt ein Spezialfilter. © Foto: Marion Doering

Dresden. Die Stadtentwässerung investiert viel, damit Dresdens Abwässer ordentlich gereinigt werden. So wurde das Klärwerk seit der Wiedervereinigung für knapp 400 Millionen Euro ausgebaut. Viel wurde auch dafür getan, dass es nicht zu stark stinkt. Den entscheidenden Fortschritt gab es 2012 mit den eiförmigen Faultürmen. Dadurch musste der Klärschlamm nicht mehr mit Erdgas erhitzt und getrocknet werden. 

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