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TU rät zu Verschiebung von China-Reisen

Die Dresdner Universität hat Infos an alle Wissenschaftler geschickt. Anlass ist das Corona-Virus.

Wer in der Öffentlichkeit einen Mundschutz trägt, wird schnell mit dem Corona-Virus in Verbindung gebracht.
Wer in der Öffentlichkeit einen Mundschutz trägt, wird schnell mit dem Corona-Virus in Verbindung gebracht. © Symbolbild: AP

Wissenschaftler der Technischen Universität Dresden sollten vorerst nicht nach China reisen. Das empfiehlt das Rektorat der Universität "aus Fürsorgegründen" angesichts der sich weiter ausbreitenden Corona-Viren. Für die chinesische Provinz Hubei bestehe eine Teilreisewarnung des Auswärtigen Amtes, teilten die Verantwortlichen vergangene Woche in einer Infomail mit.

Wer eine Dienstreise nach China plant, solle überlegen, ob sie "gerade jetzt unumgänglich" sei. Wer Besuch aus China erwartet, müsse prüfen, ob das "aktuell unerlässlich" sei, heißt es in der Mail weiter.

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Die Infomail ist eine Vorsichtsmaßnahme. Bislang gibt es in Dresden noch keine Menschen, die an dem Corona-Virus erkrankt sind. Aus anderen Städten wurden Fälle gemeldet, bei denen Menschen, die aus China stammen könnten oder Kontakte dorthin haben, ausgegrenzt werden. Das habe es an der TU bisher nicht gegeben, teilte Sprecherin Kim-Astrid Magister mit.

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Auch an der Musikhochschule, an der derzeit 25 Studierende aus China eingeschrieben sind, gab es das noch nicht, berichtete Rektor Axel Köhler. Auch dort sind Informationen zum richtigen Verhalten bei einer möglichen Erkrankung oder bei Kontakt zu Erkrankten weitergegeben worden. (SZ/csp) 

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