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Dresden verdankt ihm eine Eisenbahnstrecke

Am 30.Dezember1863 stirbt der Eisenbahningenieur Karl Theodor Kunz in Dresden. Seine letzte Ruhe findet er auf dem Inneren Neustädter Friedhof. Der am 27. Juli 1791 in Dresden geborene Kunz diente von 1808 bis 1827 als Offizier in der sächsischen Armee.

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Am 30. Dezember 1863 stirbt der Eisenbahningenieur Karl Theodor Kunz in Dresden. Seine letzte Ruhe findet er auf dem Inneren Neustädter Friedhof. Der am 27. Juli 1791 in Dresden geborene Kunz diente von 1808 bis 1827 als Offizier in der sächsischen Armee. Anschließend wurde er als Wasserbauadjutant in den zivilen Staatsdienst übernommen. 1834 berief man ihn in das Komitee zur Vorbereitung einer Eisenbahnverbindung zwischen Leipzig und Dresden. Zu diesem Zwecke bereiste er England, um das dortige Eisenbahnwesen zu studieren. Am 1. November 1835 übertrug man ihm als Oberingenieur die Leitung des Baus der ersten deutschen Ferneisenbahnstrecke von Leipzig nach Dresden.

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