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Dresdner Wasserwerk wird leistungsfähiger

Mitte Mai beginnt der Testbetrieb am Wasserwerk Hosterwitz. Wie damit bei steigendem Verbrauch besser reagiert werden kann.

Von Peter Hilbert
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Erde ist an den drei großen Silos angeschüttet, in denen jeweils 2.000 Kubikmeter Schlamm gespeichert werden können.
Erde ist an den drei großen Silos angeschüttet, in denen jeweils 2.000 Kubikmeter Schlamm gespeichert werden können. © Foto: Drewag Netz

Dresden. Am Wasserwerk Hosterwitz steht ein Großprojekt kurz vor dem Abschluss. Die Drewag baut die 1908 von Stadtbaudirektor Hans Erlwein fertiggestellte Anlage weiter aus, damit sie modernen Anforderungen entspricht. Schließlich wächst Dresden, was sich auch auf den Wasserverbrauch auswirkt. Wurden 2013 noch durchschnittlich 102.000 Kubikmeter täglich verbraucht, so waren es im vergangenen Jahr 121.000 Kubikmeter. In der derzeitigen Corona-Krise fließen 120.000 bis 130.000 Kubikmeter am Tag durchs Dresdner Leitungsnetz.

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