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Zellen aus Dresden sollen Corona-Patienten helfen

Ein Forscherteam von der Medizinischen Fakultät der TU Dresden schickt Nabelschnurzellen nach Kanada. Die Chancen auf Heilung stehen gut.

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Der Coronavirus kann zu Lungenversagen führen. Stammzellen können helfen, Schäden am Lungengewebe zu regenerieren.
Der Coronavirus kann zu Lungenversagen führen. Stammzellen können helfen, Schäden am Lungengewebe zu regenerieren. ©  Pixabay (Symbolfoto)

Dresdner Zellen sollen Leben retten. Sie stammen aus dem Nabelschnurgewebe von gesunden Neugeborenen. In einer von der kanadischen Gesundheitsbehörde am 15. Mai genehmigten Studie wollen Wissenschaftler in Ottawa diese Dresdner Zellen nutzen, um schwer erkrankte Covid-19-Patienten zu therapieren.

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