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Dresdner als Juror beim Inklusionspreis

Wer Barrieren für Behinderte aus dem Weg räumt, kann den Inklusionspreis des Vereins „Mit Handicap leben“ gewinnen. Einer der Juroren ist in diesem Jahr ein Dresdner: Jan Blüher, Experte für Barrierefreiheit im virtuellen Raum – und blind.

Wer Barrieren für Behinderte aus dem Weg räumt, kann den Inklusionspreis des Vereins „Mit Handicap leben“ gewinnen. Einer der Juroren ist in diesem Jahr ein Dresdner: Jan Blüher, Experte für Barrierefreiheit im virtuellen Raum – und blind. Er hatte im Vorjahr den Preis in der Kategorie Einzelperson gewonnen, für seine Entwicklung einer App für Blinde. Durch seine Arbeit als Entwickler und die eigene Blindheit kennt Jan Blüher die Aspekte der Barrierefreiheit sowohl aus Sicht des Programmierers als auch des Anwenders. Sein persönliches Ziel ist es, dass die Barrierefreiheit von Apps eines Tages selbstverständlich ist.

Der Inklusionspreis wird seit 2013 in Halle verliehen: an Personen, Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Initiativen, die sich aktiv darum bemühen, Barrieren aus dem Weg zu räumen. Die Preisträger zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich in besonderem Maße für Inklusion stark machen oder diese bereits auf unterschiedlichste Art und Weise umsetzen. (SZ)

Wer den Pfennig nicht ehrt

und sich nicht im Paragrafendschungel zurechtfindet, ist schnell arm dran. Tipps und Tricks rund um Geld, Sparen und juristische Fallstricke gibt es hier zu finden.

Bewerbungsschluss für den Inklusionspreis ist der

29. März. Mehr Infos unter www.mosaik-mhl.de

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