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Wirtschaft

Dresdner Forscher arbeiten am 3-D-Drucker für das All

2028 wird eine Rakete abheben, die ein optisches Gerät im Gepäck hat, das am Fraunhofer Institut in Dresden mitentwickelt wurde.

In gut zehn Jahren wird die ESA ihre Mission zur Erforschung von Exoplaneten starten. Die optische Bank, die dann mit ins All fliegt, soll in Dresden am Fraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik entstehen. © - keine Angabe im huGO-ArchivsAnimation: ESA, Foto

Mit Dresdner Technologie in die Luft zu gehen, ist schon heute kein Problem. Die Rolls-Royce-Triebwerke des Airbus A 350-1000 besitzen in ihrem Inneren sogenannte Fanschaufeln, die eine ganz spezielle keramische Beschichtung haben. Sie ist auf Verschleiß ausgelegt und sorgt im Falle von kleinen Unwuchten dafür, dass die Schaufel des Triebwerks unbeschädigt bleibt, während die Beschichtung planmäßig abgetragen wird.

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