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Wissenschaftler trauern um getötete Dresdner Forscherin

Die Polizei sucht  nach den mutmaßlichen Mördern von Suzanne Eaton und befragt mögliche Zeugen des Verbrechens auf Kreta. Es soll einige Verdächtige geben. 

Suzanne Eaton war Zellbiologin am Dresdner Max-Planck-Institut und wurde für ihre Forschungsarbeit in ihrem Team und weltweit hoch geschätzt.
Suzanne Eaton war Zellbiologin am Dresdner Max-Planck-Institut und wurde für ihre Forschungsarbeit in ihrem Team und weltweit hoch geschätzt. ©  privat

Ihr Leben als Wissenschaftlerin galt dem Leben. Den Dingen, die uns zu so komplex komplizierten Lebewesen machen. Suzanne Eaton war Zellbiologin in Dresden. Sie wollte Menschen helfen. Krebs und Stoffwechselstörungen waren ihr Fachgebiet am Dresdner Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik. Eaton entdeckte Moleküle, beobachtete, was sie tun, oder eben manchmal auch nicht tun. Woher wissen Zellen, wo oben, wo unten ist? Wie finden sie sich zurecht? Wie reden sie miteinander? Sind Krankheiten eine Art Kommunikationsstörung zwischen den Zellen? Eaton wollte genau das wissen. Und sie hat viel herausgefunden.

Am Montag vergangener Woche Woche wurde sie sechs Tage nach ihrem Verschwinden tot aufgefunden in einer Höhle auf Kreta. Und nach allem, was die Ermittler bisher herausgefunden haben, ist sie auf der griechischen Insel einem Verbrechen zum Opfer gefallen.

Der Verlust von Suzanne Eaton hat die Welt der Wissenschaft erschüttert. Im Dresdner Max Planck Institut forschen und arbeiten viele Nationalitäten unter einem Dach, die sich als Familie begreifen. Auf der Internetseite des Instituts wächst seit Donnerstag ein Kondolenzbuch heran, in dem sich Weggefährten, Freunde und Familienangehörige von Suzanne Eaton verabschieden. Fast alle nannten sie liebevoll nur Sue. „Wir sind unermesslich stolz auf sie. Sue ist eine zu große Person, als dass ihr Vermächtnis in irgendeiner Weise davon bestimmt werden könnte, wie wir sie verloren haben “, schreibt ihre Schwester. „Es waren ihre Worte, die mir endlich geholfen haben, mit dem Tod umzugehen, und sie brachte mir gerade bei, wie man lebt. Also werde ich diese Reise fortsetzen.“

Freunde und Kollegen schreiben bewegende Zeilen

Suzannes Mutter, Glynda

From the day Suzanne was brought to me right after she was born — stuffed into a red Christmas stocking, Dec 23 — not drowsy and sleepy but with her head up, her eyes alert, that interest in everything around her has never changed. It has been a joy to share her love of books and music, to observe the combination of a certain flamboyancy with a calm, thoughtful, steady personality. Her accomplishments are many and varied: avid gardener, accomplished pianist, black belt in taekwondo, and of course her contributions to developmental biology. She was a devoted wife and mother, and dearly loved by her family.

Suzannes Sohn, Max

My mother was a remarkable woman. She managed to live a life with few regrets, balancing out her personal life with her career. Supportive and encouraging, she nurtured and supported anything that the distractible mind of my childhood would come up with, and this curiosity has stuck with me to this day. As I grew, her brilliance as a scientist began to dawn on me. Always armed with a question, she would show interest in any topic broached. Yet she was far more than a scientist. Her love for music shone brightly, her eyes lit up every time she talked about a piece she was playing, and she would laugh with me in admiration of the sheer complexity of a Piano arrangement. I have many fond memories of her and my father playing duets together, filling our home with a beautiful, joyful sound that was unique to them, and i shall forever cherish the memory of lying on the floor, watching and listening to the thing that brought them together.

Suzannes Bruder, Rob

I have lost a sister. The world has lost more than it will ever know. Suzanne brought a new perspective to everything. As a scientist she would pull together the threads of common knowledge from other disciplines to create profound new understandings in her own. As a chef she could make the most exotic dish seem simple and homey. I will miss our animated conversations. I would always walk away with a head full of new ideas and enthusiasm. Most of all I will miss the kindest, wisest person I will probably ever know.

Martin Stratmann, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft

Suzanne was an outstanding scientist and a wonderful human being. She has been a key person, an essential pillar of the Institute right from its very beginning. She played a big part in making the MPI-CBG one of the world's leading Institutes and in making Dresden a beacon of science known throughout the world. The Max Planck Society will forever remember Suzanne for all she contributed to our community and far beyond.

Ihre alte Freundin Rebecca

It is heart-breaking to write about Suzanne in the past tense. Many of us feel our lives were enriched immeasurably by having Suzanne as a colleague and friend. As fellow scientists, we were inspired by her boundless curiosity for solving biological puzzles, for example how the wing of the fruit fly gets its particular shape and pattern. Her imagination and passion for discovery has led to fundamental new insights into how molecular and physical signals are transferred within a tissue. She meant so much to those who knew her, and the legacy of her scientific achievements will continue to inspire an entire field of biologists.

Christina, ehemalige Doktorandin

I am very sad about the loss of Suzanne who was my mentor throughout my PhD. I remember the many days and evenings when I was sitting at Suzanne’s home writing reports or preparing for important talks. When the work day was over, or when the kids were sick, Suzanne still would find time to support her young, and sometimes stressed-out, PhD students. She taught me so much and truly influenced my way of thinking and shaped the scientist I have become. I will cherish my memories of Suzanne and I will remember her beautiful mind and the person who showed me how to approach science and life in a truly unique and unbiased way.

Sarah, ehemalige Doktoradin

I can't stop thinking about her since the day she went missing. I know nobody can either. I remember her vividly. When I went for my PhD interviews, it was her lab that I wanted to join due to my infatuation with polarity. She wasn't hiring my round, but I did end up working on polarity still. Throughout my PhD, when my project was ripe and presentable, I'd meet with her to discuss my humble findings. I remember feeling so small sitting in front of a formidable mind like hers and talking about my project that I knew not a lot of people would appreciate its hard work and impact. She did. 

Das ganze, bewegende Kondolenzbuch befindet sich auf der Startseite des Max-Planck-Instituts für molekulare Zellbiologie.

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Die 59-jährige Amerikanerin hatte an einem Expertentreffen der Orthodoxen Akademie in Kolymvari teilgenommen. Wenige Tage zuvor war sie angekommen in dem kleinen Ort im Nordwesten Kretas. Auf der Tagung ging es um Hormone von Insekten. Doch dann fehlte am 2. Juli plötzlich jede Spur von Suzanne Eaton. Tagelang suchten Einsatzkräfte, Konferenzteilnehmer und ihre Familie, die sogar aus den USA eilends anreiste, nach der Wissenschaftlerin. Suchhunde, Helikopter und Drohnen waren im Einsatz.

Eatons Familie vermutete, dass sie am Tag ihres Verschwindens zwischen 15 und 17 Uhr zu ihrem täglichen 30-minütigen Lauf aufgebrochen war, weil aus dem Hotelzimmer nur Laufschuhe und ein T-Shirt fehlten. Ihre Familie ging davon aus, dass sie möglicherweise auf weniger belebten Wegen nördlich des Tagungsortes unterwegs war. Vielleicht nahe einer orthodoxen Kirche. Eine Überwachungskamera südlich davon, nahe einem Kloster, hätte die Forscherein aufzeichnen müssen, wenn sie dort vorbei gekommen wäre.

Sechs Tage später wird Suzanne Eaton rund elf Kilometer entfernt in einer unterirdischen Grotte gefunden.

© SZ-Grafik

Wie die Forscherin genau zu Tode kam, ist noch unklar. Doch es gebe Spuren am Hals des Opfers, sagt der zuständige Rechtsmediziner, der die Leiche obduziert hat. Antonis Papadomanolakis bestätigt gegenüber sächsische.de, dass die Forscherin erstickt worden ist. Die Obduktion hat über zehn Stunden gedauert, inklusive Röntgenaufnahmen und Computertomografie. Papadomanolakis ist Experte auf diesem Gebiet, hat schon einige Forschungsarbeiten veröffentlicht. Da er deutsch spricht, rief er persönlich bei Eatons Zahnarzt in Dresden an, um ein Vergleichsbild zu bekommen. Er geht davon aus, dass es einer oder mehrere Täter waren, die die Biologin angegriffen haben könnten. Der Tod soll einige Stunden nach Eatons Aufbruch zur Laufrunde eingetreten sein. Die Polizei schließt ein Sexualverbrechen nicht aus.

Auf mehrere Täter deutet hin, dass Suzanne Eaton Taekwondo beherrschte und mühelos mit einer Person hätte fertig werden können. Eaton galt als extrem sportlich und fit, hatte sogar den Schwarzen Gürtel in dieser asiatischen Kampfkunst erworben. Ein altes Foto zeigt sie im weißen Kampfanzug, mit einem Fußtritt ein Holzbrett zertrümmernd. Ob sie sich wirklich wehren konnte, ist unklar. Auch der Gerichtsmediziner will sich wegen der laufenden Ermittlungen dazu öffentlich noch nicht äußern. Es gebe bisher keine Verhaftung, aber Verdächtige, gegen die ermittelt werde. 

Auch wenn noch keine Tatverdächtigen festgenommen worden sind, die Polizei arbeitet auf Hochtouren. "Wir sind noch mitten in der Ermittlung und befragen heute noch einige weitere mögliche Zeugen", sagte ein Ermittler am Dienstag. Nach Informationen von sächsische.de gehören zum Kreis möglicher Verdächtiger auch Kenner früherer Bunker der Wehrmacht. Der Fundort der Leiche deutet daraufhin, dass der oder die mutmaßlichen Täter Einheimische mit sehr präzisen Kenntnissen des Geländes sein könnten. Neben Einheimischen stehen vor allem Personen im Fokus, mutmaßlich sogar aus dem rechtsextremen Milieu, die um die Beschaffenheit der unterirdischen Anlagen wissen. Das dürfte den Kreis der Verdächtigen stark ausweiten.

Die Bunkeranlagen haben historische Bedeutung, landeten doch im Mai 1941 große deutsche Fallschirmjägerverbände im Kampf um Kreta auf der Insel - die erste moderne Luftlandeoperation der Militärgeschichte. Bis heute existiert in Maleme, einer der Nachbarorte von Kolymvari, eine deutsche Kriegsgräberstätte. Noch während der Besatzung errichtete die Wehrmacht ein Denkmal nicht weit von der Stadt Chania. Der Platz entwickelte sich in der Folge zum Wallfahrtsort ehemaliger Fallschirmjäger und jüngerer Rechtsextremisten.

Die Grotte, in der Suzanne Eaton entdeckt wurde, soll schon von der Wehrmacht nach der Besetzung Kretas als unterirdisches Munitionslager benutzt worden sein. Sie liegt nicht direkt an Touristenrouten. Über eine Art Luke in der Höhlendecke könnte die Leiche hineingeworfen worden sein. Das Loch soll sonst mit Holzlatten oder einer Palette abgedeckt sein, damit Wanderer nicht hineinfallen. Passanten waren es, denen Verwesungsgeruch am eigentlichen Eingang der Grotte aufgefallen war.

In dem unterirdischen Höhlensystem nahe der Stadt Kolymvari wurde die Leiche der Wissenschaftlerin von Wanderern gefunden.
In dem unterirdischen Höhlensystem nahe der Stadt Kolymvari wurde die Leiche der Wissenschaftlerin von Wanderern gefunden. © flashnews.gr

Den Eingang muss man kennen, um ihn überhaupt finden zu können. Ein schmaler Schlitz im Felsenboden vor einer steinernen Wand, in Hörweite der Schnellstraße 90, die den Norden der Insel durchzieht, zwischen den Orten Maleme und Platanias. Ein Schotterweg führt dorthin. Auf einem Video der Nachrichtenseite flashnews.gr ist das Innere der Höhle zu sehen – ein Labyrinth aus in Stein gehauenen Gängen, teils übersät mit Müll und alten Ölfässern. Bisher ist unklar, ob der Fundort auch Tatort ist. Wahrscheinlich hat der oder haben die Täter die Leiche mit dem Auto zur Höhle gebracht – in der Hoffnung, dass sie dort nicht gefunden wird.

Von mehreren Verdächtigen spricht auch die Polizei in Kolymvari. Ein Beamter bestätigt, dass Eaton erstickt wurde, verweist dann auf die Ermittler der zuständigen Kriminalpolizei. Auskünfte gibt es nur über Athen heißt es. Auch dort: Schweigen.

Die Behörden stehen unter großem Druck, haben eine Sonderkommission eingerichtet. Kreta ist eines der wichtigsten Ziele im Griechenland-Tourismus. Zur Zeit ist Hochsaison im beliebten Urlaubsland. Der Rechtsmediziner sagt: „Wenn wir zu viele Details öffentlich machen, könnten der oder die Täter etwas ändern“. An Beweismitteln oder vielleicht noch existenten Spuren. Die Polizei arbeitet seit Tagen ununterbrochen, auch die Rechtsmedizin sei längst noch nicht fertig, sagt er. Immer wieder müssen DNA-Spuren ausgewertet werden. Vielleicht lassen sich mögliche Tatverdächtige überführen. Auch unter den Nägeln des Opfers sollen DNA-Spuren gefunden worden sein, ein Hinweis auf einen Abwehrkampf.

Sohn Max beschreibt Eaton als Mutter, die den Spagat zwischen Karriere und Familie auf eigene Weise schaffte. „Unterstützend und ermutigend hat sie alles gekümmert und unterstützt, was sich der ablenkbare Verstand meiner Kindheit einfallen ließ.“ Und er erinnert sich, wie er zuhause auf dem Boden liegend zuhörte, wie Mutter und Vater Duette am Piano sangen.

Als Zellbiologin lauschte sie den verborgenen Signalen im Körper, Molekülen, die entscheiden, wie etwas wächst. Wie aus einzelnen Zellen Haut, Hirn oder Herz werden. Eaton sah, was da mitunter auch verheerend falsch läuft mit den Signalen. Wenn sie einen Tumor entstehen lassen zum Beispiel. Sie wollte genau wissen, wie aus einzelnen Zellen erst Gewebe und letztlich komplexe Organe werden.

Suzanne Eaton war Wissenschaftlerin aus Leidenschaft. Sie kam nach Dresden, als das Max-Planck-Institut gerade gegründet worden war.
Suzanne Eaton war Wissenschaftlerin aus Leidenschaft. Sie kam nach Dresden, als das Max-Planck-Institut gerade gegründet worden war. © Ronald Bonß

Auf dem Gebiet hat Suzanne Eaton mit ihrer Forschergruppe außergewöhnliche Erkenntnisse hervorgebracht. 15 Wissenschaftler aus fast einem Dutzend Ländern haben mit ihr zusammen im Labor gearbeitet und dort Biologie, Physik und Mathematik vereint. Auch sie haben einen letzten Brief verfasst. „Keine Worte können beschreiben, wie wir uns fühlen, nachdem wir Suzanne verloren haben, und es ist schwierig zu akzeptieren, dass sie wirklich weg ist.“ Eaton die Anführerin, Vorbild, Mentorin und Freundin, eine „ auf die wir uns am meisten verlassen haben“. Selbst in der dunkelsten Stunde bei schwierigsten Projekten habe sie an die Forscher geglaubt, als jene es selbst nicht mehr taten.

Drosophila, die Fruchtfliege, war Eatons Forschungsobjekt, ein idealer Modellorganismus, um grundlegende Prinzipien des Lebens zu verstehen. Andere Zellbiologen nutzen Drosophila auch. Aber Eaton wollte mehr und packte ihr Wissen in Formeln, die weitreichende Erkenntnisse liefern. Auch für den Menschen. Als Forscherin, als Biologin war sie herausragend. Sie kam nach Dresden, als das Max-Planck-Institut gerade gegründet wurde.

Ihre Leidenschaft für Wissenschaft war ansteckend, sagen Kollegen. Ihrer Mutter war das schon früh aufgefallen. „Als Suzanne gleich nach ihrer Geburt zu mir gebracht wurde – am 23. Dezember in einen roten Weihnachtsstrumpf gestopft –, nicht schläfrig und verträumt, sondern mit erhobenem Kopf und wachsamen Augen, hat sich das Interesse an allem, was sie umgibt, nie geändert.“

Wenn sie dann mal von einer Idee besessen gewesen sei, dann konnte sie nicht anders. Bei einem Salatteller zum Beispiel. Wie vor ein paar Wochen erst, im Zentrum für Systembiologie. Den Teller vor sich und gegenüber ihre Kollegen. Suzanne Eaton war wild entschlossen, ihnen anhand des Salats ihr neues mathematisches Modell zu erklären, hinter dem komplizierte Differenzialgleichungen standen. Das waren Momente, in denen ihre Augen leuchteten. Die Kollegen sahen das Strahlen ihres Gesichts und hörten die kurzenbegeisterten Kommentare. „Yes“, „Wow“ oder „Gosh“, erinnern sich Kollegen. „Es gibt endlose Dinge, die wir an ihr vermissen werden, aber ihre echte Offenheit, ihre Fähigkeit zu teilen und ihr kooperativer Geist waren wirklich etwas Besonderes.“

Forscherin, Mutter von zwei Söhnen, Frau von einem der Instituts-Direktoren, mal am Klavier, mit Schippe und Gießkanne im Garten oder mit ausgefallen Kochideen. Eine leidenschaftliche Athletin, die die Zeit für lange Radtouren fand. Diese Balance zwischen Arbeit, Familie und für sich – fast ein Wunder, wie sie das hinbekam.

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Wer sie so geprägt hat? Suzanne Eaton erzählte es vor vier Jahren in einem Interview: Ihr Vater, der einst in Berkeley lehrte, bevor er für den IT-Konzern IBM forschte. Seine Neugier, sein Interesse an allem, habe sie übernommen. Und da wäre noch eine Person, die sie geprägt habe: „Mr. Spock von Star Trek und seine Philosophie. Dass man einen rationalen Ansatz auch für unverständliche Dinge wählen kann. Wenn man das akzeptiere, könne man auch über die Bedeutung noch unverständlicherer Dinge beginnen nachzudenken – Suzanne Eaton hat es getan. Sie wollte wissen, wie Leben funktioniert. Die wohl wichtigste und schwierigste Frage zugleich.

www.mpi-cbg.de/suzanne-eaton

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