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Sachsen

Dresdner Technik für extreme Bedingungen

Eine neue Satelliten-Verbindung macht es weltweit möglich, automatisch die Tiefsee zu überwachen. Und dies kann auch Leben retten. 

Die europäische Raumfahrt Agentur Esa wird in wenigen Wochen mit einer Sojus diesen Ops-Sat starten. Mit an Bord  ist dann auch ein Experiment aus Dresden. Es könnte für die künftige  Daten-Kommunikation grundlegende Folgen haben.
Die europäische Raumfahrt Agentur Esa wird in wenigen Wochen mit einer Sojus diesen Ops-Sat starten. Mit an Bord ist dann auch ein Experiment aus Dresden. Es könnte für die künftige Daten-Kommunikation grundlegende Folgen haben. © ESA

Dresden. Dieser Tagesausflug auf der Talsperre Bautzen endet im Weltraum. Es sind Daten, die aus den Tiefen des Sees stammen und ins All gehen. Dafür haben Dresdner IT-Ingenieure und Software-Architekten eine neue Datensprache genutzt und die nötige Technik entwickelt. Die IT-Firma D3TN will mit geringstem Aufwand stabil und preiswert Daten aus Extrem-Umgebungen verschicken. 

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