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Dresdner Ruderverein

Der richtige Rhythmus ist für die etwa 240 Mitglieder besonders wichtig. Doch zwangsläufig wurde der Verein auch Bauherr.

Obwohl es bei einem der Preisträger vergangenes Jahr „Land unter“ hieß, ruderte der Verein nicht zurück, sondern zu vielen Erfolgen. So leitete Sparkassensprecher Andreas Rieger seine Laudatio ein. Den Preis in der Kategorie Sport erhielt der Dresdner Ruderverein. Seit 1965 engagiert sich Hellmuth Krieger in diesem schon 1890 gegründeten Verein. Der 63-jährige stellvertretende Vorsitzende überwachte im vergangenen Jahr den Neubau. Insgesamt sind drei Bootshallen sowie ein Kraftraum entstanden. Die Mitglieder betreiben das Rudern als Leistungssport. Deutsche Meister und Medaillengewinner bei Olympischen Spielen kommen aus Dresden, sagt die Vorsitzende Ina Kalder. Rudern ist aber auch eine beliebte Freizeitbetätigung, zudem bietet der Verein Wanderfahrten auf heimischen und fernen Gewässern an. Unterstützung erhalten die Ruderer auch von ihrem Förderverein mit 67 Mitgliedern.

Während die Jury aus Vertretern der Sparkasse und der Sächsischen Zeitung die sechs Preisträgervereine auswählt, war diesmal auch das Publikum gefragt. Es konnte über Facebook aus allen nominierten Vereinen einen auswählen. Dieser erhielt 1 000 Euro. Nach einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem Tanzsportclub Excelsior Dresden und dem Tanzteam Wilsdruff gab es schließlich einen lachenden Dritten: Die Dresden Monarchs.

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Bei insgesamt elf kostenlosen Angeboten können die Dresdner ab 29. Juni wieder gemeinsam im Freien Sport treiben.