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Gibt es genug Trinkwasser für Dresden?

Trotz der Trockenheit gibt es Nachschub. Konsequenzen sind aber schon zu spüren.

Von Peter Hilbert
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Die Talsperre Klingenberg ist noch immer gut gefüllt. Von dort fließt das Wasser durch Stollen und Leitungen ins Coschützer Werk.
Die Talsperre Klingenberg ist noch immer gut gefüllt. Von dort fließt das Wasser durch Stollen und Leitungen ins Coschützer Werk. © Foto: Frank Baldauf

Dresden. Die Stadt trocknet aus. Während im Frühjahr sonst meistens ausreichend Regen fällt, fehlt er seit Anfang März. Zwar wurde im Februar noch die fünffache Menge des für diesen Monat durchschnittlichen Niederschlags gemessen. Doch im März fielen nur 51 Prozent davon. Im April regnete es bisher fast überhaupt nicht, sodass auch der Elbpegel niedrig ist. Die Konsequenzen spüren viele Dresdner, so auch Thomas Ihle. Jetzt dauere es immer eine halbe Stunde, den Garten vor seinem Coschützer Haus zu bewässern. Der 76-Jährige fragt, ob das Wasser in der Talsperre Klingenberg überhaupt ausreicht, um genügend Nachschub für Dresdens größtes Wasserwerk in Coschütz liefern zu können.

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