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Sachsen

Drohnen suchen am Dresdner Himmel nach Frischluft 

Ein Forschungsprojekt misst den Weg der Schadstoffe über der Stadt in 3-D und zeigt erstmals, wohin der Feinstaub zieht.

Drohen-Anflug über der Stadt. Es geschieht diesmal zum Wohle  der Bewohner.
Drohen-Anflug über der Stadt. Es geschieht diesmal zum Wohle der Bewohner. © SZ

Dresden. Die Schadstoff-Schnüffler in Sachsen bekommen Verstärkung. Noch stehen die Messstationen am Boden, an Straßen und in Wohngebieten. Sie messen an 29 Stellen im Freistaat, was dort mit der Luft vorbeizieht. Wohin sich aber die Wolke aus Stickoxiden und Ultra-Feinstaub, aus Ruß und Ozon verzieht, das ist mehr Annahme als Kenntnis. Jetzt aber wird in Dresden erstmals auf neue Art gemessen.

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