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Als Radebeul knapp dem Beschuss entkam

Der Verhandlung eines russischen Soldaten ist es zu verdanken, dass die Stadt vor 75 Jahren nicht zerstört wurde. Jetzt wurde an ihn erinnert.

Von Nina Schirmer
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Vor dem Gedenkstein in Friedewald legten Bürger Blumen ab.
Vor dem Gedenkstein in Friedewald legten Bürger Blumen ab. © Norbert Millauer

Radebeul/Friedewald. So ein Gedenken hatten wir noch nie – da sind sich die gut 15 Leute, die am Donnerstagnachmittag in Friedewald zusammengekommen sind, einig. Mundschutz ist Pflicht, Abstände müssen eingehalten werden und trotzdem wollen es sich die Bürger nicht nehmen lassen, ihre jährliche Gedenkveranstaltung zu Ehren von Ilja Bela Schulmann abzuhalten. Oberbürgermeister Bert Wendsche (parteilos) hat die Veranstaltung beim Landkreis angemeldet. Alles hat seine Ordnung, als am Gedenkstein in der Großenhainer Straße neben Haus Nummer 71 Blumen und Gestecke abgelegt werden.

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