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Ein Bad und viele Probleme

Immer wieder gab es Einschränkungen im Badbetrieb.

1934 Unter Leitung des Glashütter Baumeisters Johannes Pötschke wird das Waldbad im Prießnitztal gebaut und der Bevölkerung übergeben.

August 2002: Bei der Jahrhundertflut wird das Bad stark beschädigt. Es entstehen Schäden von rund 500 000 Euro.

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Februar 2003. Bürgermeister Frank Reichel (CDU) weist Überlegungen zurück, das Bad zu verlegen. Man habe „gar keine anderen Möglichkeiten in der Stadt“, erklärte der damalige Rathauschef.

Juli 2003 Die Flutschäden sind beseitigt. Das Bad öffnet am 12. Juli.

Juni 2011 Wegen der Erhöhung des Prießnitzdammes wird die Straße zwischen der Kernstadt und dem Damm gekappt. Das Bad ist nur über eine 180-stufige Treppe zu erreichen, die an der Dammbaustelle vorbeiführt.

Juni 2013: Nach starkem Regen steigt das Grundwasser und drückt den Boden im Becken hoch. Das Becken wird undicht, die Badesaison wird abgeblasen.

August 2013 Die Straße zwischen Glashütte und dem Stadtbad ist wieder offen.

September 2013: Auf einer Einwohnerversammlung in der Grundschule spricht sich eine klare Mehrheit der 70 Anwesenden für den Aufbau des Stadtbades in einfacher Form aus.

November 2013: Der Stadtrat folgt dem Bürgerwillen und setzt eine Arbeitsgruppe ein, die Details debattieren soll.

Mai/Juni 2014. Das immer noch beschädigte Bad wird im ersten Teil des Probestaus planmäßig überschwemmt.

Januar 2015. Erneut wird das Bad geflutet. Der Probestau geht in die zweite Runde.

Quelle: SZ-Archiv/Stadt

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