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Sachsen

Ein grüner Minister bedeutet noch keine Agrarwende

Sachsens Bauern befürchten eine radikale Wende. Doch andere Bundesländer zeigen: Das wird nicht passieren. Ein Kommentar.

© dpa/Stefan Sauer//SZ

Sachsen bekommt nun zum ersten Mal einen Landwirtschaftsminister von den Grünen. Für manchen Landwirt und den Bauernverband sieht das nach einer radikalen Wende aus: Seit der Wiedervereinigung war das Agrarministerium immer in Händen eines CDU-Politikers, der letzte kam sogar direkt aus dem Vorstand des Landesbauernverbandes.

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