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Feuilleton

Ein störrischer Geist

A. R. Penck kam aus Dresden. Welch ein komplexes Werk er hier entwickelte, lässt sich im Albertinum und in der Städtischen Galerie bestaunen.

A.R. Penck alias Ralf Winkler
A.R. Penck alias Ralf Winkler © dpa

Das Geld zum Leben verdiente er als Heizer, Nachtwächter, Briefträger und Kleindarsteller. Sein wahres Leben war die Kunst. A. R. Penck war Maler, Grafiker, Bildhauer, Super-8-Filmer, Musiker, Dichter und Denker. Dem Künstler, der als Ralf Winkler am 5. Oktober 1939 in Dresden geboren wurde, haben die Staatlichen Kunstsammlungen im Albertinum eine große Ausstellung gewidmet. Im Fokus stehen Pencks Dresdner Jahre bis zu seiner erzwungenen Ausreise in die BRD 1980. Ein ganzer Kosmos öffnet sich im Albertinum. A. R. Penck, der sich als junger Mann selbst zum Künstler ernannte, war mehr als nur der Maler, der mit seinen Strichmännchen und Weltbildern Kunstgeschichte schrieb.

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