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Ein Stück des Triebischstegs wird nicht abgebrochen

Michael Grahl prüft für die Stadt Ingenieurbauwerke, so auch den Fußweg über dem Fluss – für ihn ist der Ersatzneubau notwendig.

Von Udo Lemke
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Ingenieur Michael Grahl weist auf Rostschäden an den Stahlträgern des alten Triebischstegs hin. Dieser wird nun für 1,4 Millionen Euro saniert.
Ingenieur Michael Grahl weist auf Rostschäden an den Stahlträgern des alten Triebischstegs hin. Dieser wird nun für 1,4 Millionen Euro saniert. © Claudia Hübschmann

Meißen. Die Regel ist eindeutig: Aller drei Jahre müssen Ingenieurbauwerke wie Brücken oder eben eine Stahlbetonkonstruktion wie der Triebischsteg überprüft werden. Das sei bei dem Fußweg über dem Bett der Triebisch zwischen Martinstraße und Hahnemannsplatz bislang auch so geschehen, erklärte Michael Grahl von der Dresdner Ingenieurgesellschaft Bonk + Herrmann mbH, die auch für die Meißener Stadtverwaltung arbeitet. „Ich prüfe den Steg seit Jahren.“ Und: „Beim Hochwasser 2013 hat es ihm den Rest gegeben.“

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