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Bautzen

Eine Brücke – und zu viele Fragen

Eine klare Vorstellung davon, wie viel die Stadt für Bau und Betrieb der Spreebrücke ausgeben müsste, fehlt ebenso wie eine nachvollziehbare Darstellung des Nutzens. Ein Kommentar von Ulli Schönbach.

© Visualisierung: TU Dresden

Wer häufiger wandern geht, kennt das Gefühl: Man läuft und läuft, doch der Gipfel rückt einfach nicht näher. Nicht anders verhält es sich mit dem Projekt Spreebrücke in Bautzen. Seit zwei Jahren wird über das Vorhaben intensiv diskutiert. Doch die Konturen werden nicht klarer. Im Gegenteil: Nachdem die Stadtverwaltung in dieser Woche einen umfangreichen Sachstandsbericht vorgelegt hat, gibt es mehr Fragen als zuvor.

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