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Pirna

Eine Volkspartei darf sich nicht zurückziehen

SZ-Redakteur Gunnar Klehm über die Wahlergebnisse der CDU in der Sächsischen Schweiz und im Osterzgebirge.

© dpa/M: SZ

Die Zeiten für die CDU sind schwieriger geworden. Das liegt auch daran, dass diejenigen Wähler weitergezogen sind, denen egal ist, welche Person die gewünschte Partei vertritt. Wie soll man diese Stimmen zurückgewinnen? Das ist die entscheidende Frage, die diejenigen Parteien so schnell wie möglich beantworten müssen, die zur Landtagswahl Verluste hinnehmen mussten. Ideologien haben gewonnen – sowohl islamfeindliche, als auch weltrettende. Dabei hat außerdem besonders profitiert, wer keine Verantwortung trägt und sich damit auch nicht rechtfertigen muss.

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