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Sport

"Eine WM in die Wüste zu verlegen, ist dämlich"

Der Dresdner Speerwurf-Weltmeister Johannes Vetter spricht über Doha und eine Fair-Play-Geste seines Konkurrenten.

Er ist der Weltmeister, sieht sich aber nicht in der Verteidigerrolle. Johannes Vetter war lange verletzt, hat zuletzt mit einem 90-Meter-Wurf wieder geglänzt.
Er ist der Weltmeister, sieht sich aber nicht in der Verteidigerrolle. Johannes Vetter war lange verletzt, hat zuletzt mit einem 90-Meter-Wurf wieder geglänzt. © dpa/Rainer Jensen

Ein Kraftprotz, der weinen kann. So zeigte sich Johannes Vetter nach seinem WM-Titel 2017. Es war einer der emotionalsten Wettbewerbe im Londoner Olympiastadion. Für den Dresdner, der mittlerweile in Offenburg trainiert und lebt, zählt aber das Hier und Jetzt. Und die Saison des 26-Jährigen ist geprägt von Verletzungen. Trotzdem zählt der 90-Meter-Werfer zu den Gold-Favoriten am 6. Oktober in Doha. Im Interview mit der Sächsischen Zeitung spricht Vetter über seine Chancen, Golfball-Weitwerfen und seine zweite Karriere.

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