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„Einmal habe ich gedacht: Jetzt ist es vorbei!“

Bernd Stange war als Nationaltrainer in Syrien und hat den Krieg erlebt. Für sächsische.de spricht der bei Bautzen geborene Fußballlehrer zum ersten Mal über seine Erlebnisse.

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Bernd Stange hat in acht Ländern gearbeitet, zuletzt als Nationaltrainer in Syrien. Nun ist er zurück in Jena und will mit 71 Jahren Rentner sein, sagt aber: „Von heute auf morgen nichts zu tun, würde mich, glaube ich, umbringen.“
Bernd Stange hat in acht Ländern gearbeitet, zuletzt als Nationaltrainer in Syrien. Nun ist er zurück in Jena und will mit 71 Jahren Rentner sein, sagt aber: „Von heute auf morgen nichts zu tun, würde mich, glaube ich, umbringen.“ © dpa/Robert Michael

Er ist schon wieder eine Weile zurück in seinem gemütlichen Haus auf den Jenaer Kernbergen. Doch geredet hat Bernd Stange bisher nicht über sein Abenteuer, das nun wirklich sein letztes gewesen sein soll. Das hatte er schon angekündigt, als er kurz vor seinem 70. Geburtstag aus dem Ruhestand zurückkehrte auf die Trainerbank. Der in Gnaschwitz bei Bautzen geborene Stange übernahm im Januar 2018 die Nationalmannschaft Syriens.

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