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Einstiger Orosz-Gegenkandidat verlässt Dresden

Klaus Sühl von der Linken wollte eins OB werden. Er arbeitet künftig in Berlin.

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Dresden. Ein profilierter Politiker verlässt den Dresdner Stadtrat. Der Linke Klaus Sühl will aus beruflichen Gründen in der kommenden Woche sein Mandat zurückgeben. Seit dem 1. August arbeitet der frühere OB-Kandidat der Partei für das rot-rot regierte Bundesland Brandenburg. Sühl ist Leiter des Referates „Innen, Recht und Europa“ bei der ständigen Vertretung des Landes in Berlin. Zeitlich lässt sich diese Arbeit nicht mehr mit dem Ehrenamt im Dresdner Stadtrat vereinbaren, wie die Linksfraktion am Dienstag mitteilte. Für Sühl nachrücken soll die Verwaltungswirtin Katrin Mehlhorn, die bereits im Ortsbeirat Neustadt saß. Ihr Schwerpunkt soll die Sozialpolitik sein.

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