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Dresdens Problem mit dem Cannabis

Immer mehr Jugendliche konsumieren illegale Substanzen. Ein SZ-Interview mit Yulia Golub von der Suchtambulanz.

Die Zahl der Drogendelikte von Jugendlichen in Dresden steigt. © SZ/Wolfgang Wittchen

Die Zahl der Drogendelikte von Jugendlichen in Dresden steigt. Das zeigen Daten des Interventions- und Präventionsprogramms (IPP) der Jugendgerichtshilfe für Betroffene bis zum Alter von 21 Jahren. Gab es bei Jungs über 14 Jahren 2011 noch fünf Fälle, waren es 2018 schon rund 140. Bei Mädchen über 14 Jahren wurde im gleichen Zeitraum ein Anstieg von fünf auf 20 Fälle verzeichnet. Im SZ-Interview erzählt Dr. Yulia Golub, ärztliche Leiterin der Spezialambulanz für Suchterkrankungen an der Uniklinik, von Problemen wie Depressionen und Schulverweigerung.

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