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Pirna

Südumfahrung: Bau läuft trotz Corona

Als Nächstes wird am Kreisverkehr an der Zehistaer Straße in Pirna der Asphalt in Schuss gebracht. Was Autofahrer beachten müssen.

Kreisverkehr an der Zehistaer Straße: Nacharbeiten am Asphalt.
Kreisverkehr an der Zehistaer Straße: Nacharbeiten am Asphalt. © Marko Förster

Am Kreisverkehr Zehistaer Straße in Pirna an der neuen Südumfahrung-Brücke wird es Ende dieser Woche kurzzeitig noch einmal eng. Die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (Deges), Bauherr der Südumfahrung, plant am 27. und 28. März einige Arbeiten, um die Verkehrssicherheit am Kreisel zu verbessern. Das Vorhaben beginnt am Freitag 7 Uhr, an diesem Tag sind auch die Hauptaktivitäten vorgesehen.

Nach Aussage von Holger Noack von der Bauoberleitung muss an der südlich vom Kreisel gelegenen Verkehrsinsel der Asphalt ausgebessert werden. Da die Trasse stark von Baufahrzeugen beansprucht werde, müsse der Belag ständig in Schuss gehalten werden. Darüber hinaus waren auch Arbeiten an der Fahrbahnmarkierung im Kreisverkehr selbst geplant. Sie müssen aber aufgrund der niedrigen Temperaturen in dieser Woche höchstwahrscheinlich verschoben werden.

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Wegen der Arbeiten muss die Fahrbahn halbseitig gesperrt werden, eine Ampel regelt derweil den Verkehrsfluss. 

Während diese Arbeiten regulär vonstatten gehen, hat die Deges die für den 25. März geplante Bürgersprechstunde, in der über den aktuellen Baustand an der Südumfahrung informiert werden sollte, wegen der Corona-Pandemie abgesagt. Als neuer Termin ist der 29. April, 17 Uhr, vorgesehen. 

Generell laufen die Arbeiten an der Südumfahrung laut Noack trotz der Corona-Welle bislang noch uneingeschränkt weiter.

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