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Enke-Stiftung macht Depression erfahrbar

Zehn Jahre nach dem Suizid des Fußball-Nationaltorhüters startet dessen Witwe ein neues Projekt und bewegt das Publikum bei einer emotionalen Podiumsdiskussion.

Menschen gewinnen mit Virtuelle-Realität-Brillen einen Eindruck, wie Depressive empfinden.
Menschen gewinnen mit Virtuelle-Realität-Brillen einen Eindruck, wie Depressive empfinden. © dpa/Kay Nietfeld

Hannover. Teresa Enke stand am Ende eines ergreifenden Abends auf der Bühne des Theaters am Aegi und schluchzte. Die hochemotionale Debatte mit Uli Hoeneß zum zehnten Todestag ihres Mannes Robert und der minutenlange Applaus des Publikums in Hannover überwältigten die 43-Jährige, die der „Tragödie“ vom 10. November 2009 seither „einen Sinn geben“ will.

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