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Erfroren im Riesengebirge

Ein Mann ist am Heiligen Abend ums Leben gekommen. Die Bergwacht warnt vor tückischen Wetterbedingungen.

© dpa (Symbolfoto)

Nur noch tot geborgen werden konnte ein 55-jähriger Tscheche, der am 24. Dezember nahe der Baude Dom Slaski (Schlesierhaus) gefunden wurde. Das melden polnische Onlinemedien unter Berufung auf die Riesengebirgsgruppe der Bergwacht (GOPR). 

Wie dessen Leiter Slawomir Czubak sagte, waren die Helfer in den frühen Morgenstunden durch einen Beschäftigten der Herberge informiert worden, der den leblosen Körper bei einem Rundgang entdeckt hatte. Sofort eingeleitete Wiederbelebungsversuche blieben ohne Erfolg. 

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Der Mann, der erfroren war, wies Kopfverletzungen auf, die vermutlich von einem Sturz herrührten. Laut Czubak sei der Betreffende, der ordnungsgemäß ausgerüstet war, zur Nachtzeit gewandert. "Die Wetterbedingungen sind momentan tückisch, im Tal herrsche noch kein richtiger Winter und im Gebirge höher als 1.200 Meter sind die Wege stark vereist, zudem wird es früher dunkel", warnte der Gruppenchef. Sobald die klimatischen Bedingungen die Wandermöglichkeiten einschränken, solle man die Ausflüge abbrechen und sichere Orte aufsuchen.

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