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Feuilleton

Erinnern allein genügt bei Weitem nicht

Staatschefs senden in Jerusalem ein starkes Signal gegen Antisemitismus. Rassismus und Nationalismus erstarken aber weiter. Ein Kommentar.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hielt am Donnerstag eine Rede in Jerusalem. SZ-Redakteur Oliver Reinhard meint, Worte allein reichen nicht.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hielt am Donnerstag eine Rede in Jerusalem. SZ-Redakteur Oliver Reinhard meint, Worte allein reichen nicht. © dpa/Montage: SZ-Bildstelle

Es waren starke Worte von Bundespräsident Steinmeier in der Gedenkstätte Yad Vashem: „Wir bekämpfen Antisemitismus! Wir trotzen dem Gift des Nationalismus! Wir schützen jüdisches Leben! Wir stehen an der Seite Israels!“ Tatsächlich lässt sich feststellen: Deutschland pflegt seine Tradition des Erinnerns so verantwortungsvoll, dass Gedenken und Bekennen längst ihren festen Platz im gesellschaftlichen Bewusstsein haben.

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