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Erinnerung und Fantasie

Für die Weihnachtsbeilage am 24.  Dezember sucht die SZ wieder die schönsten Texte ihrer Leser.

Von Birgit Hilbig

Sie hat begonnen, die Zeit des oft trüben Wetters und der langen, dunklen Abende. Die kann man vor dem Fernseher totschlagen. Aber schöner ist es doch, sich mal wieder zusammenzusetzen, in Erinnerungen zu kramen und Geschichten zu erzählen.

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Schritt für Schritt
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Gerne an der frischen Luft und immer in Bewegung? Wanderwege, Tipps und Tricks finden Sie hier.

Sicher gibt es in jeder Familie die eine oder andere weihnachtliche Episode, die es lohnt, aufgeschrieben zu werden: Seien es die kleinen Missgeschicke beim Stollenbacken, Gansbraten oder Baumschmücken, seien es unerwartete Reaktionen der Kinder auf den Weihnachtsmann oder seine Geschenke, sei es die Wiederbegegnung oder Versöhnung mit einem Menschen, den man lange vermisst hat. Und natürlich können Sie, liebe Leser, auch Ihre Fantasie spielen lassen, Erlebtes ausschmücken oder Geschichten völlig frei erfinden. In den vergangenen Jahren haben wir viele originelle und berührende Texte von Ihnen bekommen und freuen uns auch in diesem Jahr auf Ihre Einsendungen. Bitte beachten Sie, dass der Schwerpunkt auf Prosa liegt und nur wenige Gedichte berücksichtigt werden können.

Wichtig ist zudem, dass die Texte aus Ihrer eigenen Feder stammen, einen erkennbaren Bezug zur Advents- und Weihnachtszeit haben und nicht länger als eine A 4-Seite in Schreibmaschinen- oder Zwölfpunkt-Computerschrift sind. Wir bitten Sie – wenn irgend möglich – Ihre Texte per E-Mail zu schicken. Die Redaktion behält sich vor, die Manuskripte leicht zu bearbeiten und gegebenenfalls zu kürzen.

Bitte richten Sie Ihre Einsendungen an:

[email protected]

Sächsische Zeitung,

Beilagenredaktion/DMV, Ostra-Allee  20, 01067 Dresden