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Ermittlungen nach Todesfahrt dauern an

Der Unfall im Oktober in Reichstädt mit einer Toten und einem Schwerverletzten beschäftigt den Verkehrsunfalldienst der Polizei noch immer .

Die Unfallspuren wurden noch in der Unfallnacht genau aufgenommen. Ihre Auswertung ist noch nicht abgeschlossen.
Die Unfallspuren wurden noch in der Unfallnacht genau aufgenommen. Ihre Auswertung ist noch nicht abgeschlossen. © Marko Förster

Die Aufarbeitung des tödlichen Unfalls im Oktober in Reichstädt dauert an. Es war ein dramatisches Geschehen in der Nacht vom 12. auf den 13. Oktober in Reichstädt.

Ein alkoholisierter Autofahrer hat ein Ehepaar angefahren, das am Straßenrand nach Hause ging. Die Auswertung der Abläufe in der Unglücksnacht beschäftigt seitdem die Polizei. Schon die Aufnahme der Spuren an der Unfallstelle hat sich über Stunden hingezogen.

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Mitarbeiter der Unfallforschung und ein Sachverständiger waren neben den Polizeibeamten im Einsatz. Die Auswertung der Daten zieht sich noch hin.  "Die Ermittlungen des Verkehrsunfalldienstes sind noch nicht abgeschlossen," teilte Lukas Reumund von der Polizeidirektion in Dresden mit.

Es haben sich aber bisher auch keine neuen Erkenntnisse ergeben.  Wenn die Polizei den Fall aufgearbeitet hat, übergibt sie die Akten an die Staatsanwaltschaft. 

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