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Riesa

Ernüchterung zum "B-Day"

In Riesa lassen sich Wirtschaftsvertreter den Stand zur B 169 erläutern. Am Ende überwiegt die Enttäuschung.

Hier ist aus Richtung Riesa kommend Schluss: Der Ausbau der B 169 in Richtung A 14 bei Döbeln geht nur in kleinen Schritten voran – zum Leidwesen der Riesaer Wirtschaft.
Hier ist aus Richtung Riesa kommend Schluss: Der Ausbau der B 169 in Richtung A 14 bei Döbeln geht nur in kleinen Schritten voran – zum Leidwesen der Riesaer Wirtschaft. © Foto: Archiv/Sebastian Schultz

Riesa. Es gibt sicher dankbarere Termine als diesen für Doris Drescher und ihre Kollegen. Im Riesaer Elblandklinikum steht die Präsidentin des Landesamts für Straßenbau und Verkehr (Lasuv) am vergangenen Donnerstagabend den Mitgliedern des Wirtschaftsforums Rede und Antwort zum Planungsstand der Umgehungsstraßen im Landkreis, allen voran der B 169. Einmal im Jahr gibt es ein solches Treffen, die Vertreter des Landesamts sind um den Dialog bemüht – doch viel anbieten können sie nicht. Für den dritten Bauabschnitt von Riesa bis Salbitz sei zurzeit die zweite Tektur, also die zweite Überarbeitung, in der Vorbereitung, sagt Drescher. „Die soll im November bei der Landesdirektion eingereicht werden.“

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