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Erpressungsvorwürfe im Stadtrat Meißen

Die erste Sitzung der Stadträte während der Corona-Krise lief aus dem Ruder.

Von Peter Anderson
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Obwohl räumlich weit voneinander entfernt, gerieten sich am Mittwochabend die Meißner Stadträte in die Haare.
Obwohl räumlich weit voneinander entfernt, gerieten sich am Mittwochabend die Meißner Stadträte in die Haare. ©  Claudia Hübschmann

Meißen. Martin Bahrmann findet auch am Tag nach der Stadtratssitzung vom Mittwochabend nur schwer zur Ruhe. Der Vorsitzende der Fraktion aus ULM, FDP, Freien Bürgern und CDU wird sehr deutlich. Die kleineren Fraktionen im Stadtrat hätten die Krisensituation ausgenutzt, um die mit zwölf Mitglieder zahlenmäßig stärkste Fraktion zu erpressen. Diese sei vollständig im Ratssaal erschienen, obwohl auch unter seinen Kollegen einige der Risikogruppe angehörten, so der Liberale. 

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