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Erst denken, und dann erst recht!

über einen dummen Streich, der keiner ist.

Susan Ehrlich

Hurra, ein paar Stunden Schulausfall! Klar vor 25 Jahren hätte ich auch so gedacht, wenn sich eine vermeintliche Bombendrohung als Blödsinn herausgestellt hätte. Mit 15, 16, 17 steht die Jugend über den Dingen und – ist fast „schmerzfrei“. Mit zehn und elf noch nicht. Umso deutlicher sollte sich der „Schmierfink“ aus dem Scholl-Gymnasium mal vor Augen führen, was er mit seinen Worten an der Toilettentür angestellt hat. Eine ganze Schule mit über 1 000 Leuten hat er außer Gefecht gesetzt. Stundenlang. Klausuren hin oder her – im Leben kann man die Welt nicht anhalten, weil gerade etwas nicht in den Kram passt! Kein Grund, darauf stolz zu sein! Denn gerade bei den Jüngeren sitzt der Schreck noch tief. Eine gewisse Angst wird bei einigen von ihnen vielleicht sogar noch lange Zeit bleiben.

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Mit einer Bombe zu drohen, ist kein Dummer-Jungen-Streich. Es ist die rechtmäßig zu ahndende Androhung einer Straftat. Kein Scherz, denn dafür könnten bei Verurteilung bis zu drei Jahre Haft die Folge sein. Und genau da ist Schluss mit Lustig! Vielleicht liest das gerade der Richtige und ist mutig, stellt sich – und kommt glimpflich davon. Auch das ist ein Vorteil der Jugend! Man sieht ihr vieles nach.

Kein Vater, keine Mutter kann für die eigenen Kinder garantieren, dass sie alles gut und richtig machen. Aber sie können helfen – auch, wenn es mal schiefgeht!