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Wagner-Museum hat erstmals Noten 

Eine Expertin schenkt dem Graupaer Haus eine kostbare Opernskizze, die zeigt, wie Richard Wagner beim Komponieren fluchte.

Von Bernd Klempnow
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Die Musikwissenschaftlerin und Mäzenin Eva Rieger mit ihrer Schenkung am Mittwoch im Lohengrinhaus der Richard-Wanger-Stätten Graupa bei Dresden.
Die Musikwissenschaftlerin und Mäzenin Eva Rieger mit ihrer Schenkung am Mittwoch im Lohengrinhaus der Richard-Wanger-Stätten Graupa bei Dresden. ©  dpa / Robert Michael

Ab sofort können sich die Richard-Wagner-Stätten in Graupa wirklich als Museum bezeichnen. Sie sind zwar mit ihrer Gründung 1907 die weltweit erste Erinnerungsstätte an den großen Komponisten. Doch bislang hatten sie nicht eine Originalnote von jenem Sachsen, der in Dresden und Umgebung – speziell in Graupa – einen Großteil seiner Werke wie „Tannhäuser“ und „Lohengrin“ komponiert und Stücke wie den „Ring“ konzipiert hatte.

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